Der offene Wettbewerb „Neues Stadthaus Romanshorn“ wurde entscheiden. Wir haben mit unserem Beitrag *Ribingurumu“ den 6. Rang belegt.

Am 5.-12. Juli wird in Romanshorn eine Ausstellung stattfinden.

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Am 7. März 2024 fand eine „Updateveranstaltung“ von Theo Hotz Partner in unserer Baustelle „Konnex Baden“ statt. Dabei handelt es sich um eine interne, wiederkehrende Informationsveranstaltung von und für Theo Hotz Partner.

Besondere Themen waren diesmal der Reisevortrag unserer THEO-Förderpreisträgerin und Reisestipendiantin Claire Debons vom FS 2023 der ETH Zürich und der ganze besondere Veranstaltungsort, welchen wir erleben durften.

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Zur THEO Förderpreisarbeit von Claire Debons

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Die neue Website „zukunft bahnhof bern“ ist abrufbar. Neben einer interaktiven Karte der Projekte gibt es viele Infos, Videos und Livebilder zu entdecken.

Zur Website zukunft bahnhof bern

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Wir fördern junge Kunst.

Die diesjährige Jahreskarte mit dem Titel «vernetzt» wurde von Mia Sommerhalder, Studentin Visuelle Kommunikation, HGK Basel gestaltet.

Das Team Theo Hotz Partner Architekten wünscht Ihnen frohe Festtage!

Läderach, der Hersteller von Premiumschokolade aus dem Kanton Glarus, hat einen grossen Schritt in Richtung weiteres Wachstum vollzogen. In Anwesenheit von Architekten, ausführenden Gewerken und lokaler Politik wurde der Spatenstich für die neue Produktionsanlage an der Linth-Escher-Strasse in Bilten durchgeführt. Auf einer Fläche von 144 x 62 Metern entstehen ein Produktionsgebäude und ein Hochregallager.

Zum Beitrag in den Glarner Nachrichten.

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Am 4. Dezember 2023 findet von 15:45–17:15 Uhr im Haus der Architektur, Piazza Manfredo Fanti 47, Rom eine Konferenz für das Wissenschaftsmuseum von Rom statt. Im Anschluss daran werden sämtliche Wettbewerbsbeiträge bis zum 6. Januar 2024 ausgestellt.

p+A eventi
Ordine degli Architetti

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Ein Arbeitstag mal ganz anders

Am Donnerstag, 21. September 2023, unterstützte das Team von Theo Hotz Partner Architekten mit einem «Bergeinsatz» eine Bauernfamlie. Der Corporate-Volunteering-Einsatz wurde organisiert durch die Caritas.

Constructive Abundance. Theo Hotz Partner Architekten
gta exhibitions, ETH Zürich, Hönggerberg
14. September – 13. October 2023
Eröffnung: Mittwoch, 13. September 2023, 18 Uhr

Die Ausstellung wird mit einer Begrüßung durch Silke Langenberg (Lehrstuhl für Konstruktionserbe und Denkmalpflege), Fredi Fischli, Niels Olsen, Geraldine Tedder (gta exhibitions) und einem Vortrag von Peter Berger (Theo Hotz Partner Architekten) eröffnet. Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl für Konstruktionserbe und Denkmalpflege, gta exhibitions und dem gta Archiv und begleitet thematisch die internationale Konferenz «High-Tech Heritage: (Im)permanence of Innovation».

Die Ausstellung konzentriert sich auf die große Bandbreite der konstruktiven Elemente im Werk des Büros Hotz und beleuchtet deren technische wie ästhetische Relevanz. Die hier gewählte Perspektive bringt dabei Positionen zusammen, die sonst oft als paradox verstanden werden: Hightech vs. Handwerk oder Innovation vs. Kulturerbe. Im Hinblick auf die Frage, wie in Zukunft mit der Erhaltung jüngerer Gebäudebestände umgegangen werden soll, übernehmen die Werke von Theo Hotz eine wichtige Rolle als bekannte Beispiele der High-Tech-Architektur.

Seit 1970 prägten Theo Hotz und seine Partner die Architekturlandschaft der Schweiz massgeblich. Vor allem ihre innovativen Lösungen im Fassadenbau sind ein wichtiger Beitrag zum hiesigen Architektur- und Baudiskurs und ihre Projekte stehen beispielhaft für technologische, logistische und wirtschaftliche Präzision. Die maschinenartige Gebäudehülle des Postbetriebszentrums Zürich-Mülligen (1985), die aufgedoppelte Glasfassade des Konferenzgebäudes Grünenhof (1991) und die gelb leuchtenden Bauelemente des Fernmeldezentrums Herdern (1978) – sie alle entstanden dabei zwischen Paradigmen der Effizienz als auch einer gestalterischen Feinheit, die sich beim genaueren Hinsehen in den Details, hochwertigen Materialien und der aufwändigen Gestaltung offenbart.

In diesem Sinne knüpft die Ausstellung auch an eine frühere Auseinandersetzung mit dem Werk von Hotz an. In der Ausstellung «Theo Hotz: Architektur 1949–2002», die 2002 an der ETH Zürich gezeigt wurde, stand die auffällige Abwesenheit „der symbolischen Übertreibung des Bauens, wie sie die Tragstruktur des Centre Pompidou oder Norman Fosters Hauptsitz der Hongkong and Shanghai Bank darstellen“ im Fokus. Mit dem Hinweis auf die High-Tech-Architektur an der Schnittstelle zwischen modernistischem Funktionalismus und postmodernem Pastiche war das Ziel der vorherigen Ausstellung eine monografische Übersicht über Hotz‘ Werk. Hier liegt der Schwerpunkt nun auf der Vielfalt an Details im Werk des Büros Hotz, die als bestimmender Faktor im Entwurfsprozess und als prägender ästhetischer Ausdruck der Gebäude postuliert wird. Dementsprechend wird auch die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Entwürfen der ArchitektInnen und dem statischen Fachwissen aus Ingenieurwesen und Metallhandwerk hervorgehoben. Ausgewählte Modelle, Zeichnungen, Fotografien und Planungsunterlagen aus dem umfangreichen Oeuvre des Büros offenbaren den Reichtum und die Verspieltheit ihrer detaillierten Fassaden -und Konstruktionslösungen.

ethz.ch

Für die Mobimo realisierten Theo Hotz Partner Architekten ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus mit 59 Mietwohnungen. Bei dem Projekt handelt es sich um den Umbau und die Erweiterung eines ehemaligen Bürogebäudes von 1992 zu einem Wohnhaus. Baubeginn war im Juli 2021. Der Erstbezug fand am 01.07.2023 statt.

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Hauptdurchschlag RBS

Am Freitag, 23. Juni 2023, hat der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) gemeinsam mit dem Bundesrat und Lokalpolitikern einen Meilenstein im Projekt Zukunft Bahnhof Bern gefeiert: den ersten Durchschlag von den Zufahrtstunneln in die künftige Perronhalle des neuen RBS-Tiefbahnhofs. Basler & Hofmann hat die Gesamtprojektleitung in einer Planergemeinschaft sowie die Chefbauleitung für das Grossprojekt inne. 

Kurz vor Mittag war es soweit: Gemeinsam mit Bundesrat Albert Rösti, der Bauherrschaft RBS und allen Projektbeteiligten verfolgten Tunnelbau-Interessierte per Live-Stream, wie die Bauunternehmer die Wand zwischen dem Einspurtunnel Gleis 24 und den Kavernen des zukünftigen Tiefbahnhofs durchbrachen. Begleitet von Jubel und Applaus schritten die beteiligten Bauarbeiter:innen durch die neue Verbindung. «Das ist ein grossartiger Moment für uns alle. Er steht sinnbildlich für die enge Verbindung und präzise Arbeit aller Beteiligten», so Martin Schäfer, Chefbauleiter für das Projekt von Basler & Hofmann. Bundesrat Albert Rösti hat in seiner Ansprache die Komplexität des Projektes mit dem gleichzeitigen Betrieb der SBB und dem Bau der neuen Personenunterführung oberhalb des RBS-Tiefbahnhofs hervorgehoben und den beteiligten Bauunternehmen und Ingenieurunternehmen seine Anerkennung ausgesprochen.

Eine Grossbaustelle unterhalb des zweitgrössten Bahnhofs der Schweiz

Der neue Tiefbahnhof wird unter engsten Platzverhältnissen und unter laufendem Betrieb des Hauptbahnhofs Bern der SBB gebaut. Während oben die Züge in alle Richtungen der Schweiz verkehren, werden unterhalb der Gleise 2 bis 7 die zwei Hallen für den neuen Bahnhof der RBS gebaut. Die Bauarbeiten für den Rohbau dauern bis 2026, bis nach dem Ausbau 2029 der Bahnhof in Betrieb genommen wird. In den kommenden Monaten nimmt der Innenausbau der ausgehobenen Kavernen Fahrt auf. Neben den Durchschlägen von 3 weiteren Zufahrtstunneln wird ein weiterer Meilenstein der Durchschlag zum zweiten Grossprojekt am Bahnhof Bern sein, dem Bau der neuen «Unterführung Mitte» durch die SBB.

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Beiträge in den Medien:

Der Bund
20 Minuten
nau.ch
SRF
Berner Zeitung